26. September 2022

Hendrik Haverkamp

Moin,
Mein Name in Hendrik Haverkamp und ich gehe in die 10. Klasse auf dem Gymnasium St. Christophorus in Werne Ich mache zusammen mit Leonie Prahl ein Sozialpraktikum bei der evangelischen Kirchengemeinde.
Ich werde über meine Tage in diesen Beiträgen berichten, was ich auf dem Weg alles erlebe.

Praktikum Tag 1:
Am ersten Tag des Praktikums haben wir die Woche geplant und besprochen was wir alles machen werden. Ich konnte mir bevor wir die Wochen besprochen haben noch nicht ganz die Aufgaben bei der evangelischen Kirchengemeinde vorstellen Die Aufgaben die wir in den nächsten drei Wochen bearbeiten werden sind sehr unterschiedlich und sind nicht nur die langweiligen Sachen die man sich darunter vorstellt.

Praktikum Tag 2:
Am zweiten Tag haben wir erst richtig angefangen mit unserem Praktikum. Unser Tag begann um 9 Uhr morgens in dem Geimeinde Büro. Wir haben dort einen Einblick bekommen was für Aufgaben man dort hat. Nach dem Einblick in diesen Job haben wir uns wieder auf den Weg in das Jugend Stübchen gemacht dort haben wir noch ein paar kleine Aufgaben erledigt wie die, dass wir mit playmobil einen kleinen Film drehen sollten für die Konfi Kids oder auch den psalm 91 für die Konfi Kidds in dem durch Bilder der Text schöner veranschaulicht wird..

Praktikum Tag 3:

Am Dritten Praktikumstag haben wir für die Konfi Kidds Tüten beschriftet und mit kleinen Geschenken gefüllt. Die Tüten sind für die Kidds die nicht in die Kirche kommen dürfen.
Nachdem wir das fertig hatten haben wir eine Einweisung in diese Website bekommen in der wir wie bereits bemerkt jeden Tag einen Bericht schreiben was wir erledigt haben.
Leonie und ich haben danach einen Nachmittag geplant in unserem Stübchen in dem jeder willkommen ist und vorbei schauen kann. Wir haben geplant, dass wir ein kleines Turnier machen an der Nintendo Switch in dem man in 4er Gruppen Mario Kart gegen einander spielt.
Das war eigentlich die ganze Arbeit die wir im Stübchen hatten, danach konnten wir nach Hause fahren und an der Website arbeiten.

Praktikum Tag 4:

Am Vierten Praktikumstag haben wir in einem Schulgottesdienst in Stockum unterstützt und beim Aufbau etc. weiter geholfen.
Nach dem Schulgottesdienst haben wir uns wieder auf den Weg ins Stübchen gemacht in dem wir noch weitere Sachen geplant haben was wir noch in unserer Zeit machen werden. Wir haben besprochen, welche Sachen wir einkaufen müssen für einen Tag den Leonie und Ich zusammen planen sollten, in dem Tag wird es darum gehen, dass immer 2 Leute zusammen rumgehen in einem Parkour in dem einer verbundene Augen hat und der andere ihn durch Hindernisse schickt, wie zum Beispiel fühlen, riechen und schmecken wobei sie den Gegenstand erraten müssen.
Am Nachmittag haben wir wie jeden Donnerstag beim Jugend Treff “Jugend-Stübchen” wieder ausgeholfen und unseren geplanten Tag umgesetzt an dem wir das Mario Kart Turnier hatten.

Praktikum Tag 5:

Am Freitag, der Fünte Arbeitstag haben wir am spätem Nachmittag bei den Konfi Teens den geplanten Parkour aufgebaut. In unserem Parkour ging es um vertrauen, die Aufgabe war es seinen Partner der blind war zuerst etwas riechen lassen und danach etwas probieren zu lassen um nur durch diese Sinne den Gegenstand zu identifizieren. Nach der ersten Aufgabe musste der Partner der sehen konnte den blinden nur durch das beschreiben von dem Weg durch den Parkour leiten.
Nach dem Parkour haben alle Teilnehmer ihre Gefühle beschrieben und erzählt, was ihnen schwer fiel.
An anderen Stationen haben die Konfi Teens Plakate erstellt mit viel Glitzer und mehr.

Praktikum Tag 6:

Am Sonntag haben wir die Familienkirche besucht und bei dem Aufbau geholfen. Als dann die ersten Gäste gekommen sind haben wir die 3G Reglung kontrolliert und an die Konfi Kids die Tüten verteilt die wir am 3 Praktikumstag gemacht haben.
Nach der Messe haben wir die Spenden eingesammelt.
Mehr war an diesem Tag nicht zu tun, es war ja auch Wochenende.

Praktikum Tag 7:
Nach einer Woche Pause durch Gesundheitlichen Gründen konnte ich am Sonntag den 30.1 bei dem Jugend Gottesdienst im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum wieder mithelfen. Wir haben wie auch in dem Kindergottesdienst wieder die 3G Reglung kontrolliert und sind bei Anfang des Gottesdienst in die Kirche gegangen.
Das war alles was wir an diesem Tag erledigt hatten, es war ja auch Wochenende.

Praktikum Tag 8:
Am Montag, den 31.2 haben wir einen Ausflug zum IKEA gemacht und haben dort neue Möbel gekauft für das Jugend-Stübchen.
Als wir wieder am DBZ angekommen sind haben wir noch alle Sachen ins DBZ gebracht.
Am Nachmittag haben wir wie jeden Montag von 17-20 Uhr im Stübchen unterstützt. Wir haben dort zusammen alle Sachen die wir am Morgen eingekauft haben aufgebaut.

Praktikum Tag 9:

Am Dienstag, den 1.2. haben wir von 8 bis 11:30 im Stübchen die Küche mit den neuen IKEA Möbeln dekoriert und aufgeräumt.
Wir haben viel aussortiert und alle unnötigen Sachen entsorgt. Nach dem Aussortieren haben wir alle Sachen gezählt und beschriftet um für mehr Ordnung zu sorgen. Danach haben wir den ganzen Raum sauber gemacht, also haben wir die Fenster geputzt und den Boden vom Dreck befreit. Nach der Arbeit sind wir nach Hause gefahren und haben an der Homepage gearbeitet.

Praktikum Tag 10:

Am Mittwoch, den 2.2 hatten wir uns wieder morgens getroffen. Wir haben uns zusammen gesetzt um ein Stübchen-Treffen zu organisieren. Leonie und ich sind auf die Idee gekommen, dass wir am Freitag einen Ausflug mit dem Team machen und zusammen in die Bowlingbahn fahren. Nach dem wir alles geplant hatten und noch andere Kleinigkeiten geklärt hatten sind wir nach Hause gefahren und haben für zuhause die Aufgabe bekommen einen Fleier zu kreieren der für das Jugend-Stübchen. Mit dem Fleier wollen wir mehr Reichweite bekommen.

Praktikum Tag 11:

Am Vorletzten Tag, der Donnerstag, den 3.2 hatten Leonie und ich den Tag in Stockum begonnen und haben dort wieder in dem Schulgottesdienst mitgeholfen. Im Gottesdienst haben wir die Geschichte gehört die Leonie und ich zusammen ein paar Tage vorher aufgenommen hatten es ging dabei um die Bartimäus Geschichte. Die Geschichte hatten wir zuvor eingesprochen und mit einfacheren Wörtern ausgetauscht. Nach dem Gottesdienst sind wir zurück ins Stübchen gefahren und hatten unsere Skizzen zu den Fleiern verglichen und zusammen einen gemeinsamen erstellt.
Am Nachmittag war wie jeder Donnerstag wieder Stübchen-Time also haben wir auch dort wieder ausgeholfen und haben dort nach neuen Dekorationen gesucht wie z.B. Bilder für die Küche.